Medienexperte Prof.  Dr. Frühbrodt
DIE KRITISCHE STIMME
Als Wissenschaftler schätze ich die fundierte Analyse, bringe die Dinge aber auch gerne auf den Punkt. Kritisch und klar. Ich äußere mich zu Kommunikationsstrategien von Unternehmen sowie zu aktuellen Entwicklungen in der Medienlandschaft wie neue Sendeformate, Marketingkonzepte und Geschäftsmodelle.
WICHTIGER HINWEIS
Gern gebe ich allen professionellen und/oder seriösen Medientiteln Auskunft. Ausgewählte Medien, in denen ich bisher meine Expertise einbringen konnte: Deutschlandfunk, Financial Times, taz, stern.de, Radio Bremen, WDR, SWR, NDR, Handelsblatt, Frontal21, Vice, Kress, PR-Report, Wirtschaftsjournalist, Deutsche Welle.

Visitenkarte

Blog

Content Marketing: Die spezielle Logik ihrer Lobbyisten

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Ganz frisch erschienen: Mein (ausführlicher) Essay in der wissenschaftlichen Zeitschrift Journalistik, der sich mit Äußerungen und Argumenten führender Content Marketiers wie Klaus Eck oder Andreas Siefke auseinandersetzt. Ihre Fürsprache für das Content Marketing resultiert vor allem aus der Kritik am real existierenden Journalismus. Ist da was dran? Oder handelt es sich eher um eine Form des Gattungsmarketings für die Branche?

Moderation auf der Konferenz “Verbraucherjournalismus”

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Am 16.11. hatte ich die Ehre und das Vergnügen, das Auftaktpanel der Netzwerk-Recherche-Konferenz “Verbraucherjournalismus zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster” zu moderieren. Rund 100 Journalist*innen und Interessierte nahmen an der hochinteressanten Konferenz in den Räumen der Stiftung Warentest in Berlin teil. Eine Zusammenfassung lesen Sie hier.

Medienpolitischer Rundumschlag

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“Trailer”, das Kuturmagazin aus dem Ruhrpott, hat mich zu verschiedenen aktuellen Medienentwicklungen befragt. Und dabei das Thema Regionalzeitungen besonders prominent herausgegriffen. Nun denn. Eigentlich ist es ja mehr ein medienpolitischer Rundumschlag.

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Eine Art Porträt…und wieder die Influencer

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Anlässlich meines zehnjährigen Jubiläums als Medienprof an der Hochschule Würzburg hat das Aschaffenburger Main-Echo eine Story über mich gebracht. Naja, vor allem aber über mein aktuelles Forschungsprojekt.

Influencer-Mainecho

Erster Vortrag in Sachen YouTube und Influencer

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Meine Co-Autorin und ich waren Vortragsgäste beim Campfire-Festival in Düsseldorf. Die Open-Air-Konferenz für Journalismus und digitale Welt wurde (zum zweiten Mal) vom Redaktionsnetzwerk Correctiv ausgerichtet. Wir referierten über die Kommerzialisierung von Youtube und die mangelnde Werbekennzeichnung bei Influencern und damit über einen wesentlichen Punkt unserer kommenden Studie. Die Rheinische Post berichtete.

Content Marketing – alles ganz normal?

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Der BJV-Report des Bayerischen Journalistenverbands hat mich zu einem meiner Lieblingsthemen befragt. Mein Eindruck: So langsam findet sich die Journalisten-Szene mit ihrem natürlichen Feind, dem Content Marketing, ab. Ein Fehler, wie ich glaube – und das sage ich auch (immer wieder).

Vor 50 Jahren: Attentat auf Rudi Dutschke, den studentischen Medienstar

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Heute vor genau 50 Jahren hat ein Rechtsradikaler ein (folgen)schweres Attentat auf Rudi Dutschke verübt. Da Dutschke nicht nur Studentenführer, sondern auch ein ausgesprochener Medienstar war, habe ich ihn auf der Zweiten Aufklärung porträtiert.

Journalismus-Stiftung NRW vor dem Aus

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Mein Aufruf, private (Unternehmens-)Stiftungen sollten sich stärker für den Journalismus engagieren, kam nicht von ungefähr: Die staatliche “Stiftung Vor Ort NRW”, erst vor drei Jahren ins Leben gerufen und der meines Wissens nach bundesweit größte Journalismus-Förderer, steht vor dem Aus. Die schwarz-gelbe Landesregierung will die Stiftungsaktivitäten in die Landesmedienanstalt NRW eingliedern – in welcher genauen Form und in welchem Umfang auch immer. Ich habe die leider schlechte Nachricht auf meinem Blog “Die Zweite Aufklärung” veröffentlicht, der Mediendienst Turi2 hat sie weiter verbreitet.

Carta.info: Warum Stiftungen den Journalismus stärker fördern sollten

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Heute ist ein mein Essay “Warum Stiftungen den Journalismus stärker fördern sollten” auf Carta. info erschienen. Darin fasse ich zum einen einige meiner Forschungsergebnisse über den Umfang bisheriger Stiftungsförderung zusammen. Zum anderen plädiere ich dafür, dass sich Unternehmensstiftungen stärker auf dem Feld engagieren – wohlgemerkt unter strengen “Sicherheitsvorkehrungen”, die die Unabhängigkeit der journalistischen Arbeit sichern. Das Blog des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) hat meinen Appell aufgegriffen – in positiver Weise.

Carsten Maschmeyer…und schon wieder das Handelsblatt!

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Carsten Maschmeyer, ein Unternehmer der besonderen Art, ist nicht mehr nur Juror in der “Höhle des Löwen” auf Vox, sondern bekommt nun auf Sat Eins seine eigene Gründer-Show mit dem Titel “Start up!”. Das Handelsblatt hat mir dazu mehrere Fragen gestellt, aber leider komme ich dann nur am Ende des Artikels vor. Maschmeyer bekommt dagegen sehr viel Raum. Ist halt sein Ego-Trip – und nicht meiner 🙂

Handelsblatt vom 21.3.2018

Vortrag bei der Europäischen Journalistenvereinigung in Nürnberg

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Am 15.3. habe ich im Presseclub Nürnberg an einer Tagung der in Brüssel ansässigen European Federation of Journalists (EFJ) teilgenommen und dort auch einen Vortrag gehalten. Titel: “Foundation-based funding of journalism in Germany – a blueprint”. Das passte ganz gut zu der Tagung, an der rund 40 Funktionäre europäischer Journalistenverbände teilnahmen und die unter dem Thema “Digital Journalism und New Business Models” stattfand. Mein Arbeitgeber, die Hochschule Würzburg, hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht. Fotos der Tagung sind bei Flickr zu sehen.

Handelsblatt: Wie Axel Springer performt

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Die Axel Springer SE hat gute Jahreszahlen vorgelegt. Allerdings ist nicht alles Gold, was glänzt, vor allem wenn es noch gedruckt wird. Eigentlich schade, aber die Realität. Dem Handelsblatt habe ich einige Einschätzungen über die Performance von Springer gegeben.

Handelsblatt: Die Schweizer und die Öffis

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Gott sei Dank haben sich die Schweizer mit großer Mehrheit dafür entschieden, weiter Rundfunkgebühren zu zahlen. Dennoch wird die Volksabstimmung auch in Deutschland die Debatte um die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen weiter befeuern. Dazu einige Einschätzungen von mir im Handelsblatt.

Frankfurter Neue Presse: Influencer und ihre Werte

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Influencer auf YouTube und Instagram – ein echter Dauerbrenner. Das Thema hat auch die “Junge Zeitung”-Seite der Frankfurter Neuen Presse aufgegriffen, vor allem in Hinblick auf die Frage, welche Werte Influencer vermitteln. Ich habe dazu ein paar Einschätzungen gegeben.

Ach, Egon!

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Vor ein paar Tagen habe ich mir mal einen extracurricularen “Spaß” gegönnt und bin zu einem Vortrag von Egon Krenz gepilgert, dem ewigen Kronprinz von Honecker und letzten Staatschef der DDR. Im Berliner Karl-Liebknecht-Haus sang Krenz eine Lobeshymne auf China, das angeblich den real existierenden Sozialismus wieder aufleben lasse. Mmmh. Interessant war es trotzdem. Meine Eindrücke habe ich auf der Zweiten Aufklärung wiedergegeben.

Auch mit fast 81 Jahren immer noch ganz Staatsmann: Egon Krenz.

 

Wie sich die Content Marketer bekämpfen

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Dem Branchenmagazin Kress.pro (und dem PR-Report) habe ich ein Interview darüber gegeben, was derzeit auf dem Markt für Content Marketing abgeht. Jeder gegen jeden.

SWR: AfD will eigenen Newsroom einrichten

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Dieser Tage wartete der “Focus” mit der Meldung auf, die AfD-Fraktion im Bundestag plane einen eigenen Newsroom. Die News ist bestätigt worden, Genaueres weiß man noch nicht. Also lässt man Personen spekulieren, die sich schon mit rechten Medien beschäftigt haben. Wie mich zum Beispiel im “Kulturjournal” von SWR 2.

Breitbart ohne Bannon

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Was bedeutet der nicht ganz freiwillige Abgang von Stephen Bannon bei Breitbart News? Diese und andere Fragen stellte mir gestern (10.1.) die Moderatorin des Nachmittagsmagazins bei der Kulturwelle Radio Bremen 2. Meine Antwort: Die reche Hetzseite Breitbart verliert zwar mit Bannon ihre Gallionsfigur, mit der Milliardärsfamilie Mercer bleibt jedoch der Hauptsponsor. Immerhin scheint das US-Medium von seinen Plänen Abstand genommen zu haben, auch in Deutschland an den Start zu gehen. Das 7-minütige Interview ist leider nicht in der RB-Mediathek abgelegt.

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Wie die Schöpflin Stiftung kritischen Journalismus fördert

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In der Zeitschrift “Stiftung & Sponsoring” läuft von mir eine kleine Serie über stiftungsfinanzierten Journalismus. Soeben ist Teil 2 erschienen. Den Text habe ich auch in voller Länge bei der Zweiten Aufklärung veröffentlicht.

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“Unzensuriert” bekommt eine schlechte Zensur

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In Österreich erhält das rechtspopulistische Online-Portal “Unzensuriert.at” starken Zulauf, inzwischen gibt es auch eine Deutschland-Version. Vice hat die digitale Propagandamaschine kritisch unter die Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis, dass es sich um eine verdeckte Hetzseite der FPÖ handelt. Ich komme in dem Artikel zu dem Ergebnis, dass Unzensuriert zwar nach Journalismus aussieht, aber inhaltlich wenig damit zu schaffen hat.

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Fachmedien bieten gute Arbeitsplätze

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Die Zeitschrift “Der Wirtschaftsjournalist” hat sich in seiner Ausgabe 4/2017 dem Feld der Fachmedien gewidmet. Und hat mich zu diesem Zweck interviewt (S. 2 im pdf): Wirtschaftsjournalist-04-2017_Fachmedien

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Wie bedeutsam ist eigentlich stiftungsfinanzierter Journalismus?

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Wie bedeutsam ist in Deutschland eigentlich stiftungsfinanzierter Journalismus? Also, über das viel zitierte Projekt “Correctiv” hinaus? Mit dieser Frage beschäftige ich mich derzeit. Und deshalb habe ich auf der gemeinsamen Fachgruppen-Tagung “Medienökonomie” der deutschen und österreichischen Gesellschaften für Kommunikationswissenschaft einen Vortrag gehalten. Am 27. Oktober im schönen St. Pölten bei Wien. Meine Ergebnisse werde ich demnächst publizieren, natürlich auch bei der Zweiten Aufklärung.

Datenschutz: Und wieder mal einen wichtigen Preis verliehen…

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Am vorigen Donnerstag wurde mir die Ehre zuteil, die Laudatio auf den ersten Träger des Journalistenpreises der Stiftung Datenschutz zu halten. Das ist nicht nur so daher gesagt, sondern absolut ernst gemeint: Adrian Lobes Text “Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen!”, erschienen bei Zeit Online, ist ein grandioser Text. Und dies aus der Tastatur eines 28jährigen! Eine kleine Nachlese findet sich hier.

Erst Sascha Lobo, dann die UK der Zukunft

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Heute kam ich mir ein bisschen vor wie ein regionaler SPD-Kandidat, der direkt nach FDP-Chef Christian Lindner ans Rednerpult muss. Denn auf dem “Mainfränkischen Mittelstandstag” der IHK Würzburg-Schweinfurt sprach direkt vor mir Sascha Lobo. Keine überraschenden Inhalte, aber gute Unterhaltung eben. Egal, meine Aufgabe war eine andere: Ich durfte aus Sicht des Wissenschaftlers vor 200 Mittelständlern über “Die Unternehmenskommunikation der Zukunft” philosophieren. Quintessenz: Das Marketing greift inzwischen in viele Bereiche der UK ein. Das muss neu austariert werden. Und dann bringt sich auch noch eine dritte Kraft ins Spiel: die der Chatbots.

Über Content Marketing diskutieren bei “Besser Online”

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Heute habe ich zusammen mit Karsten Lohmeyer (The Digitale/Deutsche Telekom) und Sabine Wegele (Nayoki/München) über das Für und Wider von Content Marketing diskutiert – auf der Konferenz “Besser Online” des Deutschen Journalistenverbands (DJV) in Köln. Wie man sich unschwer vorstellen kann, gingen die Meinungen zwischen meinen beiden “Kontrahenten” und mir an einigen Stellen deutlich auseinander.

Yours truly ganz rechts. Links: Moderatorin Harriet Langanke, dann Karsten Lohmeyer und Sabine Wegele. Foto: BesserOnline2017/Frank Sonnenberg

Frontal 21: Schleichwerbung im Netz

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Auch die großen, investigativen Medien nehmen sich des Themas der schleichwerbenden Influencer an – so wie das Frontal 21-Magazin des ZDF. Für den sehr gelungenen Beitrag konnte ich einige Einschätzungen und O-Töne beisteuern.

Die Financial Times über die BILD

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Die Financial Times hat über die Rolle der Bild-Zeitung in Zeiten des Wahlkampfs und davor philosophiert. Ich durfte einige O-Töne beisteuern (Artikel befindet sich hinter einer Paywall).

Schon wieder die Influencer: Diesmal die grundsympathischen Lochis!

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Die Lochis gehören schon seit mehreren Jahren zu den großen (= bekannten) YouTube-Stars in Deutschland, die so etwas Ähnliches wie Musik machen und rumblödeln. Aber nicht nur das: Sie machen auch jede Menge Werbung. Manchmal offener, manchmal verdeckter – seit einigen Wochen mit einem anderen grundsympathischen Unternehmen, McDonald’s. Das hat Stern.de bzw. Neon aufgespießt und u.a. meine Einschätzung dazu abgefragt (Zitate eher gegen Ende des ausführlichen Textes).

Influencer, Schleichwerber, Produktplazierer

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Auf meedia.de habe ich eine Hintergrund-Analyse darüber veröffentlicht, wie der aktuelle Stand bei der rechtlichen Verfolgung von Schleichwerbern beim Influencer Marketing ist. Zu diesem Zweck habe ich ein Interview mit der bei den Medienanstalten zuständigen Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt geführt. Das vollständige Wortlaut-Interview mit Cornelia Holsten können Sie bei der Zweiten Aufklärung nachlesen.

Stiftungsfinanzierter Journalismus, Teil 1

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Können Stiftungen den kränkelnden Journalismus retten? Alleine wohl kaum. Sie können aber einen Beitrag dazu leisten. Wie das geht, skizziere ich in einem Beitrag für die Fachzeitschrift “Stiftung und Sponsoring”: SuS_2017-04_Stiftungsfinanzierter_Journalismus Ich werde mich aber noch weiter mit dem Thema beschäftigen. Fortsetzung folgt also!

NZZ und Standard wollen deutsche Leser gewinnen – schaffen sie das?

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Die “Salzburger Nachrichten” sind zwar eine Regionalzeitung, sie haben dennoch eine Medienseite. Sehr gut! Aus aktuellem Anlass hat mich die SN-Medienredaktion zur zeitgleichen Offensive von der Neuen Zürcher Zeitung und vom Wiener Standard, in den deutschen Markt vorzudringen, befragt. Hier der Artikel: Salzburger-Nachrichten-07-2017

Der Deutschland-Kurier: Nur “AfD-nah” – oder doch noch ein bisschen näher?

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Heute startete der rechte “Deutschland-Kurier” mit großem Tam-Tam und einer Startauflage von 300.000. Mit dem Deutschlandfunk und der Huffington Post habe ich mich über die klare Zielsetzung und die nebulöse Finanzierung dieses AfD-nahen Revolverblattes unterhalten.

Podiumsdiskussion “Vebraucherjournalismus”

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Für die diesjährige Jahreskonferenz von Netzwerk Redherche in Hamburg (9./10.6.) habe ich einen Panel über den Boom des Verbaucherjournalismus organisiert und moderiert. Mit von der Partie waren Anita Stocker, Cheferedakteurin von “test”, Sebastian Hanisch vom Bayerischen Rundfunk und Prof. Dr. Barbara Brandstetter von der Hochschule Neu-Ulm. Ein erster Aufschlag, um auch unter dem Dach von Netzwerk Recherche mehr über Wirtschaftsjournalismus zu diskutieren!

Deutschlandfunk: Mit Inhalten auf Kundenfang

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Der Deutschlandfunk hat am 28.5. einen (politischen) “Hintergrund” zum Content Marketing gesendet, in dem auch ich mich umfänglich äußern darf. Hier der Text zum Beitrag.

Rechtliches beim Content Marketing

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Auf der “Zweiten Aufklärung” habe ich einen allgemeinen Überblick verfasst über “Recht und Ethik bei Content und Influencer Marketing”. Denn: Da tut sich endlich was!

Zu Gast beim European Newspaper Congress

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Montag und Dienstag fand in Wien der vom Oberauer-Verlag ausgerichtete European Newspaper Congress (ENC) statt. Mit hochkarätiger Besetzung. Ich konnte am Rande ein Interview mit Patrick Kammerer, Chef der Unternehmenskommunikation von Coca Cola Deutschland, über die Content-Marketing-Strategie des Brauseherstellers führen. Und außerdem ein Gespräch führen mit Sascha Pallenberg, dem Tech-Blogger, der zu Daimler gewechselt ist und für eine neue Kommunikationsstratrategie der Autokonzerns steht. Beide Gespräche werde ich in den kommenden Wochen bei der Zweiten Aufklärung veröffentlichen. Hier eine Impression (Foto: Frühbrodt) aus dem Ballsaal des Wiener Rathauses, wo der ENC stattfand.

Rathaus-Wien-Ballsaal-1-klein

 

Langsam aber sicher: Die Medien entdecken ein sehr wichtiges Thema…

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…und das heißt “Unternehmensmedien” bzw. Content Marketing. Heute lief bei “@mediasres” im Deutschlandfunk ein Beitrag über just dieses Thema – mit einigen O-Tönen von mir. Und am Samstag hat die taz in ihrer Wochenendausgabe ein Wortlaut-Interview mit mir gebracht: taz-ivw-2017-final

Die Fachjournalisten des Jahres

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Gestern Abend hatte ich die Ehre und das Vergnügen, die Laudationes auf die drei Gewinner des Preises “Fachjournalist des Jahres” zu halten. Die dei freien Journalisten haben es wirklich verdient, denn sie haben außergewöhnliche Geschichten geschrieben. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Fachpresse in Frankfurt am Main statt.

Donald Trump – ein Glücksfall für die deutschen Medien?

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Donald Trump hält die Medien auf Trab. Er bezeichnet die etablierten Medien gerne als “Fake News”, verbreitet dabei aber selbst massenhaft welche. Darum und um die Glaubwürdigkeitskrise der etablierten Medien in Deutschland geht es in einem ausführlichen Interview mit der Landeszeitung Lüneburg. Auch das Handelsblatt widmet sich aktuell dem Thema und hat dazu nach meiner Einschätzung gefragt (Zitate auf Seite 2).

Breitbart, Bots und rechte Medien

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Reges Interesse, wenn nicht gar eine gewisse Aufgeregtheit besteht in Hinblick auf den angedrohten Markteintritt des Trump’schen Haus- und Hofmediums “Breitbart News” in Deutschland. So hat mich kürzlich die Debattenplattform  dbate in einem Vodcast zu dem Thema befragt.

Die US-Journalistin Sumi Somaskanda hat sich ebenfalls für Breitbart interessiert und daraus zwei Artikel gemacht, einen für Foreign Policy und einen für Internationale Politik. Hier leuchtet sie noch stärker die aktuelle Szene rechter Medien in Deutschland aus.

Die Schwäbische Zeitung hat sich darüber hinaus für meine Einschätzung interessiert, inwieweit sog. Social Bots – “Meinungsroboter” – eine Rolle beim Bundestagswahlkampf 2017 spielen könnten.

 

Content Marketing – eine unendliche Geschichte

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Am 5.12. war ich in Stuttgart zu Gast bei einer Konferenz der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg. Dort habe ich einen Vortrag gehalten und anschließend mit Machern diskutiert über die rechtlichen und ethischen Aspekte des Content Marketing. Leider ein dickes Brett.

Im Januar ist von mir ein Essay zum Thema in den renommierten Blättern für deutsche und internationale Politik erschienen.

Rechte “Breitbart”-Seite will auch in Deutschland Stimmung machen

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Mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist plötzlich auch in Deutschland eine Website bekannt geworden: “Breitbart News”, das Sprachrohr der Trump-Anhänger. Breitbart-Chef Stephen Bannon wird nicht nur Oberberater des neuen Präsidenten, er will sein rechtsgerichtetes Blog (von einer Newssite im klassischen Sinne lässt sich wohl kaum reden) auch in Deutschland etablieren. Wie die Chancen für einen Erfolg stehen, wollte das englischsprachige Online-Magazin The Local herausfinden – und hat dazu mich befragt (zweite Hälfte des Artikels).

taz: Der Niedergang der “jungen Welt”

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Keine gute Zeit für linke Medien, zumal denn nicht, wenn sie einen dogmatisch-marxistischen Einschlag haben. Die taz wollte von mir einige Einschätzungen haben über den Zustand der “jungen Welt”, die sich vor kurzem mehr oder minder selbst angezählt hat. Meine Zitate finden verstreut über den Text.

FAS: “Content – Ein ziemlich großes Ding”

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Grundsätzlich sehr erfreulich, wenn ich auf Seite 1 des Feuilletons der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” zitiert werde. So geschehen am 25.10.2016.  Allerdings hat der Autor nicht persönlich mit mir gesprochen, sondern sich reichlich aus meiner Studie für die Otto-Brenner-Stiftung bedient. Ganz (oder richtig) gelesen hat er sie aber offenbar nicht, denn Autor Mark Siemons behauptet, ich ginge noch fälschlicherweise von einer strikten Trennung zwischen Medienhäusern und ganz gewöhnlichen Unternehmen aus. Genau dies tue ich halt nicht, sondern sage die immer größere Verwischung der Grenzen voraus.

Glaubenssätze

1. Der JOURNALISMUS dient der kritischen Analyse und KONTROLLE politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Macht. Dieser Aufgabe kommt er immer weniger nach – bedingt durch die (digitale) Strukturkrise.

2. Journalisten müssen maximal unabhängig arbeiten können – dies ist angesichts des ökonomischen Drucks aber immer weniger möglich. Deshalb ist verstärkt über ALTERNATIVE FINANZIERUNGSMODELLE nachzudenken: Über öffentliche Stiftungen, Genossenschaften und werbefreies Crowdfunding.

3. Der Parteienstaat darf nicht länger so viel Einfluss wie bisher auf die ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKANSTALTEN ausüben. Die Ö-R müssen sich ihrerseits mehr auf ihre Hauptaufgaben – Information und Bildung – konzentrieren.

4. Die Öffentlich-Rechtlichen müssen endlich ihre KOSTEN OFFENLEGEN.

5. Die PRIVATEN TV-SENDER haben vor allem eine politische Funktion, nämlich die Bürger zu entpolitisieren. Darüber hinaus handelt es sich um Werbespots, um die herum Unterhaltung gelegt ist. Wobei Trash okay ist, wenn man ihn wirklich nur als Trash konsumiert – in Maßen.

6. MEDIENKOMPETENZ kann nicht Halt machen, junge Menschen vor der Suchtgefahr von FACEBOOK und anderen sozialen Netzwerken zu warnen. Es muss klar werden, dass soziale Medien unsere gesamte Kommunikation grundlegend verändern. Und dass das Folgen hat.

7. PUBLIC RELATIONS dienen immer seltener der sachlichen Information der Öffentlichkeit. PR von Unternehmen vermengt sich zunehmend mit Marketing und Werbung, so dass sie oft den Charakter von Manipulation bekommt. Dies muss sich ändern.

8. Unternehmen müssen CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) in ihrem Verhalten gegenüber allen Anspruchsgruppen vorleben. Es reicht nicht, dass CSR nur ein Nebenarm der PR ist und der Imagepolitur dient.

9. Gute KRISENKOMMUNIKATION bedeutet: Die betroffene Organisation sollte lieber gleich „die Hosen herunter lassen“. 98 Prozent der Fehler und Verfehlungen kommen eh heraus. Wenn’s scheibchenweise passiert, ist der Imageschaden nur noch größer.

10. Es ist extrem wichtig für unsere Demokratie, dass sich NICHTREGIERUNGSORGANISATIONEN (NGOs) mit ihrer Stimme in die öffentliche Meinungsbildung einbringen. Vor allem kleinere und mittelgroße NGOs sollten sich aber nicht allein auf Kampagnen verlassen, sondern auch die Vorzüge der strategischen Kommunikation für sich entdecken.

Vita

BERUFSERFAHRUNG

Seit 2008
Professor für Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt

2000-2008
Technologiereporter im Wirtschaftsressort der WELT-Gruppe (Berlin/Stuttgart/Frankfurt)

1994-1999
wissenschaftlicher Mitarbeiter am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien/Abt. Wirtschaft

1980-2001
Autor/Moderator für RIAS/DeutschlandlandRadio Berlin, freie Mitarbeit bei versch. Tages- und Wochenzeitungen

AUSBILDUNG

Promotion in Volkswirtschaftslehre über die Liberalisierung der Kommunikationsmärkte

Redaktionsvolontariat beim DeutschlandRadio Berlin

Studium der Nordamerikastudien (Schwerpunkt Wirtschaft), Neueren Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin, Bloomington/Indiana und New York City

Publikationen

AUSWAHL:

„Influencer und Schleichwerbung: Rossmann-Urteil ist auch ein Rüffel für die Landesmedienanstalten“, in: Meedia.de, erschienen am 1.9.2017.

„Gegenöffentlichkeit im Wirtschaftsjournalismus: Alternative Blogs, Unternehmensmedien und NGO-Magazine, in: Otto, Kim/Köhler, Andreas (Hg.), Qualität im wirtschaftspolitischen Journalismus. Wiesbaden 2017, S. 75-99.

„Der Boom des Content Marketing: Gefährliche Konkurrenz für den Technikjournalismus?“, in: Hooffacker, Gabriele/Wolf, Cornelia (Hg.), Technische Innovationen – Medieninnovationen, Herausforderungen für Kommunikatoren, Konzepte und Nutzerforschung. Wiesbaden 2017, S. 191-204.

„Die neuen Medienmacher: Wie Unternehmen Marketing als Journalismus verkaufen“, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 1/2017, S. 114-120.

Content Marketing: Wie ’Unternehmensjournalisten‘ die öffentliche Meinung beeinflussen. Arbeitsheft 86 der Otto-Brenner-Stiftung. Frankfurt/Main 2016.

Das soziale Stiftungsunternehmen. Eine wirtschaftspolitische Alternative. Würzburg 2014.

„Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Wirtschaftsjournalismus“ (zwei Teile), in: Fachjournalist – Fachjournalismus, Fach-PR & Fachmedien (www.fachjournalist.de), erschienen: 3.4.2013.

“Always on – Überleben in der Mediengesellschaft”, in: Die Zweite Aufklärung (www.zweite-aufklaerung.de), erschienen: 1.12.2012.

„Lieber Dreisatz als Gastvortrag. Öffentliche Debatten brauchen die Mahnrufe des unbequemen Intellektuellen mehr denn je“, in: Fachjournalist, Nr. 2/2012, S. 14-19.

„Vom professionellen Entscheidungshelfer zum Community Manager? Fachmedien setzen bei ihrer Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur auf Online“, in: Fachjournalist, Nr. 4/2010, S. 4-10.

„Wirtschaftsjournalismus“, in: Quandt, Siegfried/Deutscher Fachjournalistenverband (Hg.), Fachjournalismus. Expertenwissen professionell vermitteln. 2. vollst. überab. Aufl., Konstanz 2010, S. 55-80.

Wirtschafts-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Erschienen in der Reihe „Journalistische Praxis“. Berlin 2007.

Fotos

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Kontakt

Prof. Dr. Lutz Frühbrodt
Hochschule Würzburg-Schweinfurt

E-Mail: info@medienexperte.net
Mobil: 0179-5259840

Impressum & Datenschutz

Prof. Dr. Lutz Frühbrodt
Studiengang “Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation”
Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Münzstraße 19
97070 Würzburg

Telefonnummer: +49 179 5259840
E-Mail: info@medienexperte.net

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      Grundsätzlich möchten wir darauf hinweisen, dass eine Datenübertragung im Internet, beispielsweise durch die Kommunikation per E-Mail nicht in allen Belangen sicher ist. Ein lückenloser Schutz von Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist leider nicht vollständig möglich.
    2. b. Rechtsgrundlagen
      Nach Art. 13 DSGVO möchten wir Ihnen die Rechtsgrundlagen benennen, aufgrund derer wir die Datenverarbeitungen durchführen. Sofern keine besondere Rechtsgrundlage in dieser Datenschutzerklärung genannt wird, gilt das Folgende:
      Nach Art. 6 Abs. 1 lit. a) und Art. 7 DSGVO ist es möglich, Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung einzuholen. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten zur Erfüllung von Leistungen durch uns und zur Beantwortung Ihrer Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO. Die Vorschrift des Art. 6 Abs. 1 lit. c) DSGVO ist Grundlage für die Verarbeitung der Daten zur Erfüllung der uns obliegenden rechtlichen Verpflichtungen und Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO ermöglicht es uns, Ihre Daten zur Wahrung unserer berechtigten Interessen zu verarbeiten.
    3. c. Verantwortliche Stelle
      Für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist folgende Stelle verantwortlich:
      Die Zweite Aufklärung e.V., Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, Rykestraße 27, 10405 Berlin, Telefon: 0179 / 525 98 40, E-Mail lutz.fruehbrodt@zweite-aufklaerung.de
      Als verantwortliche Stelle ist die oben genannte juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet.
    4. d. Änderungen oder Aktualisierungen der Datenschutzerklärung
      Sobald Änderungen der von uns durchgeführten Verarbeitungen der Daten es erforderlich machen, werden wir die Datenschutzerklärung aktualisieren. Daher werden Sie gebeten, sich regelmäßig über den Inhalt dieser Datenschutzerklärung zu informieren.
    5. e. Auskunftsrecht
      Nach Art. 15 DSGVO haben Sie das Recht von uns eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob durch uns Sie betreffende Daten verarbeitet werden. Darüber hinaus haben Sie nach dieser Vorschrift ein Recht auf Auskunft über diese Daten und ein Recht dazu, eine Kopie dieser Daten zur Verfügung gestellt zu bekommen.
    6. f. Berichtigungsrecht
      Art. 16 DSGVO gibt Ihnen das Recht die Vervollständigung und/oder Berichtigung der Sie betreffenden Daten zu verlangen.
    7. g. Recht auf Löschung
      Nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO haben Sie das Recht zu verlangen, dass Sie betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden.
    8. h. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
      Nach Art. 18 DSGVO können Sie eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten durch uns verlangen.
    9. i. Recht auf Datenübertragbarkeit
      Sie haben nach Art. 20 DSGVO das Recht an sich oder einen Dritten in einem gängigen und maschinenlesbaren Format, die von Ihnen bereitgestellten Daten übertragen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an eine andere verantwortliche Stelle verlangen, kann dies nur erfolgen, soweit dies technisch machbar ist.
    10. j. Widerrufsrecht
      Bei vielen Datenverarbeitungsvorgängen ist es erforderlich, dass Sie eine ausdrückliche Einwilligung dazu abgeben. Eine einmal erteilte Einwilligung kann durch Sie jederzeit nach Art. 7 Abs. 3 DSGVO widerrufen werden. Grundsätzlich reicht dazu eine formlose Mitteilung, beispielsweise per E-Mail an uns aus. Die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung bleibt grundsätzlich von einem möglichen Widerruf unberührt.
    11. k. Widerspruchsrecht
      Nach Art. 21 DSGVO steht Ihnen das Recht zu, einer künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten durch uns zu widersprechen. Der Widerspruch kann sich auch dagegen richten, dass eine Verarbeitung durch uns zum Zwecke der Direktwerbung erfolgt.
    12. l. Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde
      Sofern Sie meinen, dass ein Verstoß gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen erfolgt ist, steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Die zuständige Aufsichtsbehörde hinsichtlich von datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem wir unseren Sitz haben; dies ist Berlin. Eine Liste der jeweiligen Beauftragten für den Datenschutz sowie die konkreten Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden:
      https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html
  3. 3. Löschung von Daten
    Auf Grundlage der Art. 17 und 18 DSGVO werden die von Ihnen bereitgestellten und von uns verarbeiteten Daten gelöscht oder in Ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern es in dieser Datenschutzerklärung nicht ausdrücklich angegeben wird, wann entsprechende Daten gelöscht werden, so weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass sie gelöscht werden, sobald der Zweck für die Verarbeitung erreicht ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten dem entgegenstehen. In letzterem Fall werden die Daten in deren Verarbeitung eingeschränkt. Das gilt insbesondere für solche Daten, die aufgrund von handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufzubewahren sind. Für diese besteht nach § 257 Abs. 1 HGB eine Aufbewahrungspflicht über sechs Jahre für z.B. Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Handelsbriefe, Buchungsbelege usw. sowie nach § 147 Abs. 1 AO über zehn Jahre für z.B. Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handels- und Geschäftsbriefe, relevante Unterlagen mit Bedeutung für die Besteuerung usw.
  4. 4. Datenerfassung auf unserer Website
      1. a. Server Log-Dateien
        Unsere Website wird auf Servern gespeichert. Der Provider des Servers speichert automatisch Informationen über den Besuch auf unserer Website. Hierbei handelt es sich um sogenannte Log-Dateien, die durch den von Ihnen verwendeten Browser automatisch übermittelt werden. Es werden insbesondere folgende Informationen übermittelt:-Sprache,
        -Browsertyp und Browserversion,
        -Zeitpunkt der Serveranfrage,
        -IP-Adresse,
        -Fehlercodes,
        -verwendetes Betriebssystem,
        -Referrer URL.
        Grundsätzlich werden diese Daten nicht mit anderen Datenquellen zusammengeführt.
        Für die Erhebung und Verarbeitung dieser Daten ist die rechtliche Grundlage Art. 6 Abs. 2 lit. f) DSGVO. Diese gesetzliche Grundlage bildet das berechtigte Interesse zur Erfüllung eines Vertrages bzw. von vorvertraglichen Maßnahmen.
      2. b. Cookies
        Unsere Website verwendet teilweise sogenannte Cookies. Cookies dienen dazu, das Angebot auf unseren Seiten benutzerfreundlich, effektiv und sicher zu machen. Cookies sind kleine Dateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt und für einen späteren Abruf gespeichert werden.
        Wir verwenden sogenannte „Session-Cookies“. Diese werden nur für die Zeitdauer des aktuellen Besuchs auf unserer Website abgelegt. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs auf unserer Website automatisch gelöscht.
        Falls Sie es nicht möchten, dass Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert werden, ist es erforderlich, eine entsprechende Option in den Systemeinstellungen Ihres Browsers zu deaktivieren. Bereits gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen auch gelöscht werden. Sofern Sie allerdings wünschen, dass keine Cookies gespeichert werden, kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.
        Sofern Cookies eingesetzt werden, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen erforderlich sind, werden diese auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO gespeichert und verarbeitet. Wir als Websitebetreiber haben ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies, damit ein technisch fehlerfreier Betrieb der Website gewährleistet ist.
        Über den Einsatz von Cookies, die beispielsweise zur Analyse Ihres Surfverhaltens gespeichert werden, werden Sie im Rahmen dieser Datenschutzerklärung gesondert informiert.
      3. c. E-Mail
        Wenn Sie uns per E-Mail anschreiben, werden die von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von weiteren Fragen gespeichert. Die Weitergabe dieser Daten erfolgt nicht ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung.
        Die Verarbeitung der durch Sie eingegebenen Daten erfolgt daher insbesondere auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO. Die erteilte Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung beispielsweise per E-Mail aus. Grundsätzlich bleibt die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge unberührt. Bei einer Kontaktaufnahme, die ohne ausdrückliche Einwilligung Ihrerseits, z.B. per E-Mail erfolgt, wird die Verarbeitung der Daten auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung durchgeführt.
        Sämtliche von Ihnen bereitgestellte Daten verbleiben bei uns, bis Sie zur Löschung derselben auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt. Letzteres ist beispielsweise bei einer abgeschlossenen Bearbeitung Ihrer Anfrage der Fall. Eine Überprüfung der Erforderlichkeit erfolgt alle zwei Jahre. Im Fall der gesetzlichen Archivierungspflichten erfolgt die Löschung Ihrer Daten nach dem jeweiligen Ablauf. Unberührt bleiben selbstverständlich zwingende gesetzliche Bestimmungen, insbesondere gesetzlichen Aufbewahrungsfristen (6 Jahre bei handelsrechtlicher und 10 Jahre bei steuerlicher Aufbewahrungspflicht).
  5. 5. Plug-ins und Tools
    1. a. YouTube
      Auf unserer Website werden Plug-ins von der von Google betriebenen Seite
      YouTube verwendet. Betreiber der Seiten ist die YouTube LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.
      Wenn Sie eine Seite besuchen, die mit einem YouTube Plug-in ausgestattet ist, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem YouTube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten von Ihnen besucht wurde. Sofern Sie mit einem YouTube-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie immer verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen. YouTube wird durch uns genutzt, damit die entsprechende und ansprechende Darstellung unseres Onlineangebots sichergestellt werden kann. Dies ist ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO.
      Weitergehende Informationen zum Umgang mit den Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter:
      https://www.google.de/intl/de/policies/privacy
    2. b. Google Analytics
      Auf dieser Website werden die Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics eingesetzt. Der Anbieter dieses Dienstes ist die Google Inc., 1600 Amphietheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Google Analytics verwendet Cookies. Die somit erzeugten Daten über die Benutzung dieser Website durch Sie werden in der Regel an einen Server von Google in die USA übertragen und dort gespeichert.
      Die Speicherung und Verarbeitung von den von Google Analytics erzeugten Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Wir als Betreiber der Website haben ein berechtigtes Interesse an der Analyse Ihres Nutzerverhaltens, um sowohl unser Werbeangebot als auch unsere Dienste zu optimieren.
      Google ist zertifiziert unter dem sogenannten Privacy Shield Abkommen und bietet hierdurch eine Garantie, dass das Europäische Datenschutzrecht eingehalten wird (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active). Google Analytics wird bei uns nur mit aktiver IP-Anonymisierung eingesetzt. IP-Anonymisierung bedeutet, dass die IP-Adresse des jeweiligen Nutzers von Google innerhalb von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt wird. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.
      Im Rahmen unseres Auftrags wird Google diese Informationen dazu nutzen, um Ihre Nutzung unserer Website auszuwerten, um die Aktivitäten innerhalb unseres Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere mit der Nutzung des Onlineangebots verbundene Dienstleistungen gegenüber uns als Websitebetreiber zu erbringen. Die von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.
      Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Option in den Systemeinstellungen Ihres Browsers verhindern. Sie werden jedoch darauf hingewiesen, dass Sie in diesem Fall möglicherweise nicht sämtliche Funktionen dieser Website nutzen können. Darüber hinaus ist es möglich, dass Sie die durch den Cookie erzeugten und auf die Nutzung unserer Website bezogenen Daten inkl. Ihrer IP-Adresse sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das über folgenden Link verfügbare Browser Plug-In herunterlagen und installieren: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.
      Die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics können Sie ferner dadurch verhindern, indem Sie den Link -Google Analytics deaktivieren- anklicken. Damit wird das Erfassen Ihrer Daten bei künftigen Besuchen dieser Website verhindert, weil ein Opt-out Cookie gesetzt wird.
      Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, mögliche Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten erfahren Sie auf den Webseiten von Google: https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/partners und in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.
      Schließlich weisen wir darauf hin, dass wir mit Google einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen haben und setzen damit die strengen Vorgaben der Deutschen Datenschutzrichtlinien bei der Nutzung von Google Analytics vollständig um.

Berlin, im Mai 2018

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