Content Marketing: Die spezielle Logik ihrer Lobbyisten

Ganz frisch erschienen: Mein (ausführlicher) Essay in der wissenschaftlichen Zeitschrift Journalistik, der sich mit Äußerungen und Argumenten führender Content Marketiers wie Klaus Eck oder Andreas Siefke auseinandersetzt. Ihre Fürsprache für das Content Marketing resultiert vor allem aus der Kritik am real existierenden Journalismus. Ist da was dran? Oder handelt es sich eher um eine Form des Gattungsmarketings für die Branche?




Moderation auf der Konferenz “Verbraucherjournalismus”

Am 16.11. hatte ich die Ehre und das Vergnügen, das Auftaktpanel der Netzwerk-Recherche-Konferenz “Verbraucherjournalismus zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster” zu moderieren. Rund 100 Journalist*innen und Interessierte nahmen an der hochinteressanten Konferenz in den Räumen der Stiftung Warentest in Berlin teil. Eine Zusammenfassung lesen Sie hier.




Medienpolitischer Rundumschlag

“Trailer”, das Kuturmagazin aus dem Ruhrpott, hat mich zu verschiedenen aktuellen Medienentwicklungen befragt. Und dabei das Thema Regionalzeitungen besonders prominent herausgegriffen. Nun denn. Eigentlich ist es ja mehr ein medienpolitischer Rundumschlag.




Eine Art Porträt…und wieder die Influencer

Anlässlich meines zehnjährigen Jubiläums als Medienprof an der Hochschule Würzburg hat das Aschaffenburger Main-Echo eine Story über mich gebracht. Naja, vor allem aber über mein aktuelles Forschungsprojekt.

Influencer-Mainecho




Erster Vortrag in Sachen YouTube und Influencer

Meine Co-Autorin und ich waren Vortragsgäste beim Campfire-Festival in Düsseldorf. Die Open-Air-Konferenz für Journalismus und digitale Welt wurde (zum zweiten Mal) vom Redaktionsnetzwerk Correctiv ausgerichtet. Wir referierten über die Kommerzialisierung von Youtube und die mangelnde Werbekennzeichnung bei Influencern und damit über einen wesentlichen Punkt unserer kommenden Studie. Die Rheinische Post berichtete.




Content Marketing – alles ganz normal?

Der BJV-Report des Bayerischen Journalistenverbands hat mich zu einem meiner Lieblingsthemen befragt. Mein Eindruck: So langsam findet sich die Journalisten-Szene mit ihrem natürlichen Feind, dem Content Marketing, ab. Ein Fehler, wie ich glaube – und das sage ich auch (immer wieder).




Vor 50 Jahren: Attentat auf Rudi Dutschke, den studentischen Medienstar

Heute vor genau 50 Jahren hat ein Rechtsradikaler ein (folgen)schweres Attentat auf Rudi Dutschke verübt. Da Dutschke nicht nur Studentenführer, sondern auch ein ausgesprochener Medienstar war, habe ich ihn auf der Zweiten Aufklärung porträtiert.




Journalismus-Stiftung NRW vor dem Aus

Mein Aufruf, private (Unternehmens-)Stiftungen sollten sich stärker für den Journalismus engagieren, kam nicht von ungefähr: Die staatliche “Stiftung Vor Ort NRW”, erst vor drei Jahren ins Leben gerufen und der meines Wissens nach bundesweit größte Journalismus-Förderer, steht vor dem Aus. Die schwarz-gelbe Landesregierung will die Stiftungsaktivitäten in die Landesmedienanstalt NRW eingliedern – in welcher genauen Form und in welchem Umfang auch immer. Ich habe die leider schlechte Nachricht auf meinem Blog “Die Zweite Aufklärung” veröffentlicht, der Mediendienst Turi2 hat sie weiter verbreitet.




Carta.info: Warum Stiftungen den Journalismus stärker fördern sollten

Heute ist ein mein Essay “Warum Stiftungen den Journalismus stärker fördern sollten” auf Carta. info erschienen. Darin fasse ich zum einen einige meiner Forschungsergebnisse über den Umfang bisheriger Stiftungsförderung zusammen. Zum anderen plädiere ich dafür, dass sich Unternehmensstiftungen stärker auf dem Feld engagieren – wohlgemerkt unter strengen “Sicherheitsvorkehrungen”, die die Unabhängigkeit der journalistischen Arbeit sichern. Das Blog des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) hat meinen Appell aufgegriffen – in positiver Weise.




Carsten Maschmeyer…und schon wieder das Handelsblatt!

Carsten Maschmeyer, ein Unternehmer der besonderen Art, ist nicht mehr nur Juror in der “Höhle des Löwen” auf Vox, sondern bekommt nun auf Sat Eins seine eigene Gründer-Show mit dem Titel “Start up!”. Das Handelsblatt hat mir dazu mehrere Fragen gestellt, aber leider komme ich dann nur am Ende des Artikels vor. Maschmeyer bekommt dagegen sehr viel Raum. Ist halt sein Ego-Trip – und nicht meiner 🙂

Handelsblatt vom 21.3.2018




Vortrag bei der Europäischen Journalistenvereinigung in Nürnberg

Am 15.3. habe ich im Presseclub Nürnberg an einer Tagung der in Brüssel ansässigen European Federation of Journalists (EFJ) teilgenommen und dort auch einen Vortrag gehalten. Titel: “Foundation-based funding of journalism in Germany – a blueprint”. Das passte ganz gut zu der Tagung, an der rund 40 Funktionäre europäischer Journalistenverbände teilnahmen und die unter dem Thema “Digital Journalism und New Business Models” stattfand. Mein Arbeitgeber, die Hochschule Würzburg, hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht. Fotos der Tagung sind bei Flickr zu sehen.




Handelsblatt: Wie Axel Springer performt

Die Axel Springer SE hat gute Jahreszahlen vorgelegt. Allerdings ist nicht alles Gold, was glänzt, vor allem wenn es noch gedruckt wird. Eigentlich schade, aber die Realität. Dem Handelsblatt habe ich einige Einschätzungen über die Performance von Springer gegeben.




Handelsblatt: Die Schweizer und die Öffis

Gott sei Dank haben sich die Schweizer mit großer Mehrheit dafür entschieden, weiter Rundfunkgebühren zu zahlen. Dennoch wird die Volksabstimmung auch in Deutschland die Debatte um die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen weiter befeuern. Dazu einige Einschätzungen von mir im Handelsblatt.




Frankfurter Neue Presse: Influencer und ihre Werte

Influencer auf YouTube und Instagram – ein echter Dauerbrenner. Das Thema hat auch die “Junge Zeitung”-Seite der Frankfurter Neuen Presse aufgegriffen, vor allem in Hinblick auf die Frage, welche Werte Influencer vermitteln. Ich habe dazu ein paar Einschätzungen gegeben.




Ach, Egon!

Vor ein paar Tagen habe ich mir mal einen extracurricularen “Spaß” gegönnt und bin zu einem Vortrag von Egon Krenz gepilgert, dem ewigen Kronprinz von Honecker und letzten Staatschef der DDR. Im Berliner Karl-Liebknecht-Haus sang Krenz eine Lobeshymne auf China, das angeblich den real existierenden Sozialismus wieder aufleben lasse. Mmmh. Interessant war es trotzdem. Meine Eindrücke habe ich auf der Zweiten Aufklärung wiedergegeben.

Auch mit fast 81 Jahren immer noch ganz Staatsmann: Egon Krenz.

 




Wie sich die Content Marketer bekämpfen

Dem Branchenmagazin Kress.pro (und dem PR-Report) habe ich ein Interview darüber gegeben, was derzeit auf dem Markt für Content Marketing abgeht. Jeder gegen jeden.




SWR: AfD will eigenen Newsroom einrichten

Dieser Tage wartete der “Focus” mit der Meldung auf, die AfD-Fraktion im Bundestag plane einen eigenen Newsroom. Die News ist bestätigt worden, Genaueres weiß man noch nicht. Also lässt man Personen spekulieren, die sich schon mit rechten Medien beschäftigt haben. Wie mich zum Beispiel im “Kulturjournal” von SWR 2.




Breitbart ohne Bannon

Was bedeutet der nicht ganz freiwillige Abgang von Stephen Bannon bei Breitbart News? Diese und andere Fragen stellte mir gestern (10.1.) die Moderatorin des Nachmittagsmagazins bei der Kulturwelle Radio Bremen 2. Meine Antwort: Die reche Hetzseite Breitbart verliert zwar mit Bannon ihre Gallionsfigur, mit der Milliardärsfamilie Mercer bleibt jedoch der Hauptsponsor. Immerhin scheint das US-Medium von seinen Plänen Abstand genommen zu haben, auch in Deutschland an den Start zu gehen. Das 7-minütige Interview ist leider nicht in der RB-Mediathek abgelegt.




Wie die Schöpflin Stiftung kritischen Journalismus fördert

In der Zeitschrift “Stiftung & Sponsoring” läuft von mir eine kleine Serie über stiftungsfinanzierten Journalismus. Soeben ist Teil 2 erschienen. Den Text habe ich auch in voller Länge bei der Zweiten Aufklärung veröffentlicht.




“Unzensuriert” bekommt eine schlechte Zensur

In Österreich erhält das rechtspopulistische Online-Portal “Unzensuriert.at” starken Zulauf, inzwischen gibt es auch eine Deutschland-Version. Vice hat die digitale Propagandamaschine kritisch unter die Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis, dass es sich um eine verdeckte Hetzseite der FPÖ handelt. Ich komme in dem Artikel zu dem Ergebnis, dass Unzensuriert zwar nach Journalismus aussieht, aber inhaltlich wenig damit zu schaffen hat.




Fachmedien bieten gute Arbeitsplätze

Die Zeitschrift “Der Wirtschaftsjournalist” hat sich in seiner Ausgabe 4/2017 dem Feld der Fachmedien gewidmet. Und hat mich zu diesem Zweck interviewt (S. 2 im pdf): Wirtschaftsjournalist-04-2017_Fachmedien




Wie bedeutsam ist eigentlich stiftungsfinanzierter Journalismus?

Wie bedeutsam ist in Deutschland eigentlich stiftungsfinanzierter Journalismus? Also, über das viel zitierte Projekt “Correctiv” hinaus? Mit dieser Frage beschäftige ich mich derzeit. Und deshalb habe ich auf der gemeinsamen Fachgruppen-Tagung “Medienökonomie” der deutschen und österreichischen Gesellschaften für Kommunikationswissenschaft einen Vortrag gehalten. Am 27. Oktober im schönen St. Pölten bei Wien. Meine Ergebnisse werde ich demnächst publizieren, natürlich auch bei der Zweiten Aufklärung.




Datenschutz: Und wieder mal einen wichtigen Preis verliehen…

Am vorigen Donnerstag wurde mir die Ehre zuteil, die Laudatio auf den ersten Träger des Journalistenpreises der Stiftung Datenschutz zu halten. Das ist nicht nur so daher gesagt, sondern absolut ernst gemeint: Adrian Lobes Text “Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen!”, erschienen bei Zeit Online, ist ein grandioser Text. Und dies aus der Tastatur eines 28jährigen! Eine kleine Nachlese findet sich hier.




Erst Sascha Lobo, dann die UK der Zukunft

Heute kam ich mir ein bisschen vor wie ein regionaler SPD-Kandidat, der direkt nach FDP-Chef Christian Lindner ans Rednerpult muss. Denn auf dem “Mainfränkischen Mittelstandstag” der IHK Würzburg-Schweinfurt sprach direkt vor mir Sascha Lobo. Keine überraschenden Inhalte, aber gute Unterhaltung eben. Egal, meine Aufgabe war eine andere: Ich durfte aus Sicht des Wissenschaftlers vor 200 Mittelständlern über “Die Unternehmenskommunikation der Zukunft” philosophieren. Quintessenz: Das Marketing greift inzwischen in viele Bereiche der UK ein. Das muss neu austariert werden. Und dann bringt sich auch noch eine dritte Kraft ins Spiel: die der Chatbots.




Über Content Marketing diskutieren bei “Besser Online”

Heute habe ich zusammen mit Karsten Lohmeyer (The Digitale/Deutsche Telekom) und Sabine Wegele (Nayoki/München) über das Für und Wider von Content Marketing diskutiert – auf der Konferenz “Besser Online” des Deutschen Journalistenverbands (DJV) in Köln. Wie man sich unschwer vorstellen kann, gingen die Meinungen zwischen meinen beiden “Kontrahenten” und mir an einigen Stellen deutlich auseinander.

Yours truly ganz rechts. Links: Moderatorin Harriet Langanke, dann Karsten Lohmeyer und Sabine Wegele. Foto: BesserOnline2017/Frank Sonnenberg




Frontal 21: Schleichwerbung im Netz

Auch die großen, investigativen Medien nehmen sich des Themas der schleichwerbenden Influencer an – so wie das Frontal 21-Magazin des ZDF. Für den sehr gelungenen Beitrag konnte ich einige Einschätzungen und O-Töne beisteuern.




Die Financial Times über die BILD

Die Financial Times hat über die Rolle der Bild-Zeitung in Zeiten des Wahlkampfs und davor philosophiert. Ich durfte einige O-Töne beisteuern (Artikel befindet sich hinter einer Paywall).




Schon wieder die Influencer: Diesmal die grundsympathischen Lochis!

Die Lochis gehören schon seit mehreren Jahren zu den großen (= bekannten) YouTube-Stars in Deutschland, die so etwas Ähnliches wie Musik machen und rumblödeln. Aber nicht nur das: Sie machen auch jede Menge Werbung. Manchmal offener, manchmal verdeckter – seit einigen Wochen mit einem anderen grundsympathischen Unternehmen, McDonald’s. Das hat Stern.de bzw. Neon aufgespießt und u.a. meine Einschätzung dazu abgefragt (Zitate eher gegen Ende des ausführlichen Textes).




Influencer, Schleichwerber, Produktplazierer

Auf meedia.de habe ich eine Hintergrund-Analyse darüber veröffentlicht, wie der aktuelle Stand bei der rechtlichen Verfolgung von Schleichwerbern beim Influencer Marketing ist. Zu diesem Zweck habe ich ein Interview mit der bei den Medienanstalten zuständigen Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt geführt. Das vollständige Wortlaut-Interview mit Cornelia Holsten können Sie bei der Zweiten Aufklärung nachlesen.




Stiftungsfinanzierter Journalismus, Teil 1

Können Stiftungen den kränkelnden Journalismus retten? Alleine wohl kaum. Sie können aber einen Beitrag dazu leisten. Wie das geht, skizziere ich in einem Beitrag für die Fachzeitschrift “Stiftung und Sponsoring”: SuS_2017-04_Stiftungsfinanzierter_Journalismus Ich werde mich aber noch weiter mit dem Thema beschäftigen. Fortsetzung folgt also!




NZZ und Standard wollen deutsche Leser gewinnen – schaffen sie das?

Die “Salzburger Nachrichten” sind zwar eine Regionalzeitung, sie haben dennoch eine Medienseite. Sehr gut! Aus aktuellem Anlass hat mich die SN-Medienredaktion zur zeitgleichen Offensive von der Neuen Zürcher Zeitung und vom Wiener Standard, in den deutschen Markt vorzudringen, befragt. Hier der Artikel: Salzburger-Nachrichten-07-2017




Der Deutschland-Kurier: Nur “AfD-nah” – oder doch noch ein bisschen näher?

Heute startete der rechte “Deutschland-Kurier” mit großem Tam-Tam und einer Startauflage von 300.000. Mit dem Deutschlandfunk und der Huffington Post habe ich mich über die klare Zielsetzung und die nebulöse Finanzierung dieses AfD-nahen Revolverblattes unterhalten.




Podiumsdiskussion “Vebraucherjournalismus”

Für die diesjährige Jahreskonferenz von Netzwerk Redherche in Hamburg (9./10.6.) habe ich einen Panel über den Boom des Verbaucherjournalismus organisiert und moderiert. Mit von der Partie waren Anita Stocker, Cheferedakteurin von “test”, Sebastian Hanisch vom Bayerischen Rundfunk und Prof. Dr. Barbara Brandstetter von der Hochschule Neu-Ulm. Ein erster Aufschlag, um auch unter dem Dach von Netzwerk Recherche mehr über Wirtschaftsjournalismus zu diskutieren!




Deutschlandfunk: Mit Inhalten auf Kundenfang

Der Deutschlandfunk hat am 28.5. einen (politischen) “Hintergrund” zum Content Marketing gesendet, in dem auch ich mich umfänglich äußern darf. Hier der Text zum Beitrag.




Rechtliches beim Content Marketing

Auf der “Zweiten Aufklärung” habe ich einen allgemeinen Überblick verfasst über “Recht und Ethik bei Content und Influencer Marketing”. Denn: Da tut sich endlich was!




Zu Gast beim European Newspaper Congress

Montag und Dienstag fand in Wien der vom Oberauer-Verlag ausgerichtete European Newspaper Congress (ENC) statt. Mit hochkarätiger Besetzung. Ich konnte am Rande ein Interview mit Patrick Kammerer, Chef der Unternehmenskommunikation von Coca Cola Deutschland, über die Content-Marketing-Strategie des Brauseherstellers führen. Und außerdem ein Gespräch führen mit Sascha Pallenberg, dem Tech-Blogger, der zu Daimler gewechselt ist und für eine neue Kommunikationsstratrategie der Autokonzerns steht. Beide Gespräche werde ich in den kommenden Wochen bei der Zweiten Aufklärung veröffentlichen. Hier eine Impression (Foto: Frühbrodt) aus dem Ballsaal des Wiener Rathauses, wo der ENC stattfand.

Rathaus-Wien-Ballsaal-1-klein

 




Langsam aber sicher: Die Medien entdecken ein sehr wichtiges Thema…

…und das heißt “Unternehmensmedien” bzw. Content Marketing. Heute lief bei “@mediasres” im Deutschlandfunk ein Beitrag über just dieses Thema – mit einigen O-Tönen von mir. Und am Samstag hat die taz in ihrer Wochenendausgabe ein Wortlaut-Interview mit mir gebracht: taz-ivw-2017-final




Die Fachjournalisten des Jahres

Gestern Abend hatte ich die Ehre und das Vergnügen, die Laudationes auf die drei Gewinner des Preises “Fachjournalist des Jahres” zu halten. Die dei freien Journalisten haben es wirklich verdient, denn sie haben außergewöhnliche Geschichten geschrieben. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Fachpresse in Frankfurt am Main statt.




Donald Trump – ein Glücksfall für die deutschen Medien?

Donald Trump hält die Medien auf Trab. Er bezeichnet die etablierten Medien gerne als “Fake News”, verbreitet dabei aber selbst massenhaft welche. Darum und um die Glaubwürdigkeitskrise der etablierten Medien in Deutschland geht es in einem ausführlichen Interview mit der Landeszeitung Lüneburg. Auch das Handelsblatt widmet sich aktuell dem Thema und hat dazu nach meiner Einschätzung gefragt (Zitate auf Seite 2).




Breitbart, Bots und rechte Medien

Reges Interesse, wenn nicht gar eine gewisse Aufgeregtheit besteht in Hinblick auf den angedrohten Markteintritt des Trump’schen Haus- und Hofmediums “Breitbart News” in Deutschland. So hat mich kürzlich die Debattenplattform  dbate in einem Vodcast zu dem Thema befragt.

Die US-Journalistin Sumi Somaskanda hat sich ebenfalls für Breitbart interessiert und daraus zwei Artikel gemacht, einen für Foreign Policy und einen für Internationale Politik. Hier leuchtet sie noch stärker die aktuelle Szene rechter Medien in Deutschland aus.

Die Schwäbische Zeitung hat sich darüber hinaus für meine Einschätzung interessiert, inwieweit sog. Social Bots – “Meinungsroboter” – eine Rolle beim Bundestagswahlkampf 2017 spielen könnten.

 




Content Marketing – eine unendliche Geschichte

Am 5.12. war ich in Stuttgart zu Gast bei einer Konferenz der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg. Dort habe ich einen Vortrag gehalten und anschließend mit Machern diskutiert über die rechtlichen und ethischen Aspekte des Content Marketing. Leider ein dickes Brett.

Im Januar ist von mir ein Essay zum Thema in den renommierten Blättern für deutsche und internationale Politik erschienen.




Rechte “Breitbart”-Seite will auch in Deutschland Stimmung machen

Mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist plötzlich auch in Deutschland eine Website bekannt geworden: “Breitbart News”, das Sprachrohr der Trump-Anhänger. Breitbart-Chef Stephen Bannon wird nicht nur Oberberater des neuen Präsidenten, er will sein rechtsgerichtetes Blog (von einer Newssite im klassischen Sinne lässt sich wohl kaum reden) auch in Deutschland etablieren. Wie die Chancen für einen Erfolg stehen, wollte das englischsprachige Online-Magazin The Local herausfinden – und hat dazu mich befragt (zweite Hälfte des Artikels).




taz: Der Niedergang der “jungen Welt”

Keine gute Zeit für linke Medien, zumal denn nicht, wenn sie einen dogmatisch-marxistischen Einschlag haben. Die taz wollte von mir einige Einschätzungen haben über den Zustand der “jungen Welt”, die sich vor kurzem mehr oder minder selbst angezählt hat. Meine Zitate finden verstreut über den Text.




FAS: “Content – Ein ziemlich großes Ding”

Grundsätzlich sehr erfreulich, wenn ich auf Seite 1 des Feuilletons der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” zitiert werde. So geschehen am 25.10.2016.  Allerdings hat der Autor nicht persönlich mit mir gesprochen, sondern sich reichlich aus meiner Studie für die Otto-Brenner-Stiftung bedient. Ganz (oder richtig) gelesen hat er sie aber offenbar nicht, denn Autor Mark Siemons behauptet, ich ginge noch fälschlicherweise von einer strikten Trennung zwischen Medienhäusern und ganz gewöhnlichen Unternehmen aus. Genau dies tue ich halt nicht, sondern sage die immer größere Verwischung der Grenzen voraus.