Medienexperte Prof.  Dr. Frühbrodt
DIE KRITISCHE STIMME
Als Medienforscher schätze ich die fundierte Analyse. Ich bringe die Dinge aber auch gerne auf den Punkt. Klar und kritisch. Ich gebe Einschätzungen zu Themen der politischen Kommunikation. Zur Krisenkommunikation von Unternehmen. Und natürlich zu aktuellen Entwicklungen in der Medienlandschaft - ob neue Sendeformate, neue Geschäftsmodelle oder Firmenübernahmen.
WICHTIGER HINWEIS
Ich äußere mich grundsätzlich sehr gerne zu allen Medienthemen und bin auch erfreut über jeden, der sich für das Themenfeld interessiert. Aus zeitlichen und rechtlichen Gründen kann ich jedoch nur professionellen Medienhäusern und -machern sowie Unternehmen und Institutionen zur Verfügung stehen. Private Anfragen kann ich leider nicht beantworten. Ich bitte freundlich um Verständnis.

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Statements

Datenschutz: Und wieder mal einen wichtigen Preis verliehen…

Am vorigen Donnerstag wurde mir die Ehre zuteil, die Laudatio auf den ersten Träger des Journalistenpreises der Stiftung Datenschutz zu halten. Das ist nicht nur so daher gesagt, sondern absolut ernst gemeint: Adrian Lobes Text „Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen!“, erschienen bei Zeit Online, ist ein grandioser Text. Und dies aus der Tastatur eines 28jährigen! Eine kleine Nachlese findet sich hier.

Erst Sascha Lobo, dann die UK der Zukunft

Heute kam ich mir ein bisschen vor wie ein regionaler SPD-Kandidat, der direkt nach FDP-Chef Christian Lindner ans Rednerpult muss. Denn auf dem „Mainfränkischen Mittelstandstag“ der IHK Würzburg-Schweinfurt sprach direkt vor mir Sascha Lobo. Keine überraschenden Inhalte, aber gute Unterhaltung eben. Egal, meine Aufgabe war eine andere: Ich durfte aus Sicht des Wissenschaftlers vor 200 Mittelständlern über „Die Unternehmenskommunikation der Zukunft“ philosophieren. Quintessenz: Das Marketing greift inzwischen in viele Bereiche der UK ein. Das muss neu austariert werden. Und dann bringt sich auch noch eine dritte Kraft ins Spiel: die der Chatbots.

Über Content Marketing diskutieren bei „Besser Online“

Heute habe ich zusammen mit Karsten Lohmeyer (The Digitale/Deutsche Telekom) und Sabine Wegele (Nayoki/München) über das Für und Wider von Content Marketing diskutiert – auf der Konferenz „Besser Online“ des Deutschen Journalistenverbands (DJV) in Köln. Wie man sich unschwer vorstellen kann, gingen die Meinungen zwischen meinen beiden „Kontrahenten“ und mir an einigen Stellen deutlich auseinander.

Fruehbrodt-podium-besser-online-2017-frank-sonnenberg in Über Content Marketing diskutieren bei Besser Online

Yours truly ganz rechts. Links: Moderatorin Harriet Langanke, dann Karsten Lohmeyer und Sabine Wegele. Foto: BesserOnline2017/Frank Sonnenberg

Frontal 21: Schleichwerbung im Netz

Auch die großen, investigativen Medien nehmen sich des Themas der schleichwerbenden Influencer an – so wie das Frontal 21-Magazin des ZDF. Für den sehr gelungenen Beitrag konnte ich einige Einschätzungen und O-Töne beisteuern.

Die Financial Times über die BILD

Die Financial Times hat über die Rolle der Bild-Zeitung in Zeiten des Wahlkampfs und davor philosophiert. Ich durfte einige O-Töne beisteuern (Artikel befindet sich hinter einer Paywall).

Schon wieder die Influencer: Diesmal die grundsympathischen Lochis!

Die Lochis gehören schon seit mehreren Jahren zu den großen (= bekannten) YouTube-Stars in Deutschland, die so etwas Ähnliches wie Musik machen und rumblödeln. Aber nicht nur das: Sie machen auch jede Menge Werbung. Manchmal offener, manchmal verdeckter – seit einigen Wochen mit einem anderen grundsympathischen Unternehmen, McDonald’s. Das hat Stern.de bzw. Neon aufgespießt und u.a. meine Einschätzung dazu abgefragt (Zitate eher gegen Ende des ausführlichen Textes).

Influencer, Schleichwerber, Produktplazierer

Auf meedia.de habe ich eine Hintergrund-Analyse darüber veröffentlicht, wie der aktuelle Stand bei der rechtlichen Verfolgung von Schleichwerbern beim Influencer Marketing ist. Zu diesem Zweck habe ich ein Interview mit der bei den Medienanstalten zuständigen Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt geführt. Das vollständige Wortlaut-Interview mit Cornelia Holsten können Sie bei der Zweiten Aufklärung nachlesen.

Stiftungsfinanzierter Journalismus, Teil 1

Können Stiftungen den kränkelnden Journalismus retten? Alleine wohl kaum. Sie können aber einen Beitrag dazu leisten. Wie das geht, skizziere ich in einem Beitrag für die Fachzeitschrift „Stiftung und Sponsoring“: SuS_2017-04_Stiftungsfinanzierter_Journalismus Ich werde mich aber noch weiter mit dem Thema beschäftigen. Fortsetzung folgt also!

NZZ und Standard wollen deutsche Leser gewinnen – schaffen sie das?

Die „Salzburger Nachrichten“ sind zwar eine Regionalzeitung, sie haben dennoch eine Medienseite. Sehr gut! Aus aktuellem Anlass hat mich die SN-Medienredaktion zur zeitgleichen Offensive von der Neuen Zürcher Zeitung und vom Wiener Standard, in den deutschen Markt vorzudringen, befragt. Hier der Artikel: Salzburger-Nachrichten-07-2017

Der Deutschland-Kurier: Nur „AfD-nah“ – oder doch noch ein bisschen näher?

Heute startete der rechte „Deutschland-Kurier“ mit großem Tam-Tam und einer Startauflage von 300.000. Mit dem Deutschlandfunk und der Huffington Post habe ich mich über die klare Zielsetzung und die nebulöse Finanzierung dieses AfD-nahen Revolverblattes unterhalten.

Podiumsdiskussion „Vebraucherjournalismus“

Für die diesjährige Jahreskonferenz von Netzwerk Redherche in Hamburg (9./10.6.) habe ich einen Panel über den Boom des Verbaucherjournalismus organisiert und moderiert. Mit von der Partie waren Anita Stocker, Cheferedakteurin von „test“, Sebastian Hanisch vom Bayerischen Rundfunk und Prof. Dr. Barbara Brandstetter von der Hochschule Neu-Ulm. Ein erster Aufschlag, um auch unter dem Dach von Netzwerk Recherche mehr über Wirtschaftsjournalismus zu diskutieren!

Deutschlandfunk: Mit Inhalten auf Kundenfang

Der Deutschlandfunk hat am 28.5. einen (politischen) „Hintergrund“ zum Content Marketing gesendet, in dem auch ich mich umfänglich äußern darf. Hier der Text zum Beitrag.

Rechtliches beim Content Marketing

Auf der „Zweiten Aufklärung“ habe ich einen allgemeinen Überblick verfasst über „Recht und Ethik bei Content und Influencer Marketing“. Denn: Da tut sich endlich was!

Zu Gast beim European Newspaper Congress

Montag und Dienstag fand in Wien der vom Oberauer-Verlag ausgerichtete European Newspaper Congress (ENC) statt. Mit hochkarätiger Besetzung. Ich konnte am Rande ein Interview mit Patrick Kammerer, Chef der Unternehmenskommunikation von Coca Cola Deutschland, über die Content-Marketing-Strategie des Brauseherstellers führen. Und außerdem ein Gespräch führen mit Sascha Pallenberg, dem Tech-Blogger, der zu Daimler gewechselt ist und für eine neue Kommunikationsstratrategie der Autokonzerns steht. Beide Gespräche werde ich in den kommenden Wochen bei der Zweiten Aufklärung veröffentlichen. Hier eine Impression (Foto: Frühbrodt) aus dem Ballsaal des Wiener Rathauses, wo der ENC stattfand.

Rathaus-Wien-Ballsaal-1-klein in Zu Gast beim European Newspaper Congress

 

Langsam aber sicher: Die Medien entdecken ein sehr wichtiges Thema…

…und das heißt „Unternehmensmedien“ bzw. Content Marketing. Heute lief bei „@mediasres“ im Deutschlandfunk ein Beitrag über just dieses Thema – mit einigen O-Tönen von mir. Und am Samstag hat die taz in ihrer Wochenendausgabe ein Wortlaut-Interview mit mir gebracht: taz-ivw-2017-final

Die Fachjournalisten des Jahres

Gestern Abend hatte ich die Ehre und das Vergnügen, die Laudationes auf die drei Gewinner des Preises „Fachjournalist des Jahres“ zu halten. Die dei freien Journalisten haben es wirklich verdient, denn sie haben außergewöhnliche Geschichten geschrieben. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Fachpresse in Frankfurt am Main statt.

Donald Trump – ein Glücksfall für die deutschen Medien?

Donald Trump hält die Medien auf Trab. Er bezeichnet die etablierten Medien gerne als „Fake News“, verbreitet dabei aber selbst massenhaft welche. Darum und um die Glaubwürdigkeitskrise der etablierten Medien in Deutschland geht es in einem ausführlichen Interview mit der Landeszeitung Lüneburg. Auch das Handelsblatt widmet sich aktuell dem Thema und hat dazu nach meiner Einschätzung gefragt (Zitate auf Seite 2).

Breitbart, Bots und rechte Medien

Reges Interesse, wenn nicht gar eine gewisse Aufgeregtheit besteht in Hinblick auf den angedrohten Markteintritt des Trump’schen Haus- und Hofmediums „Breitbart News“ in Deutschland. So hat mich kürzlich die Debattenplattform  dbate in einem Vodcast zu dem Thema befragt.

Die US-Journalistin Sumi Somaskanda hat sich ebenfalls für Breitbart interessiert und daraus zwei Artikel gemacht, einen für Foreign Policy und einen für Internationale Politik. Hier leuchtet sie noch stärker die aktuelle Szene rechter Medien in Deutschland aus.

Die Schwäbische Zeitung hat sich darüber hinaus für meine Einschätzung interessiert, inwieweit sog. Social Bots – „Meinungsroboter“ – eine Rolle beim Bundestagswahlkampf 2017 spielen könnten.

 

Content Marketing – eine unendliche Geschichte

Am 5.12. war ich in Stuttgart zu Gast bei einer Konferenz der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg. Dort habe ich einen Vortrag gehalten und anschließend mit Machern diskutiert über die rechtlichen und ethischen Aspekte des Content Marketing. Leider ein dickes Brett.

Im Januar ist von mir ein Essay zum Thema in den renommierten Blättern für deutsche und internationale Politik erschienen.

Rechte „Breitbart“-Seite will auch in Deutschland Stimmung machen

Mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist plötzlich auch in Deutschland eine Website bekannt geworden: „Breitbart News“, das Sprachrohr der Trump-Anhänger. Breitbart-Chef Stephen Bannon wird nicht nur Oberberater des neuen Präsidenten, er will sein rechtsgerichtetes Blog (von einer Newssite im klassischen Sinne lässt sich wohl kaum reden) auch in Deutschland etablieren. Wie die Chancen für einen Erfolg stehen, wollte das englischsprachige Online-Magazin The Local herausfinden – und hat dazu mich befragt (zweite Hälfte des Artikels).

taz: Der Niedergang der „jungen Welt“

Keine gute Zeit für linke Medien, zumal denn nicht, wenn sie einen dogmatisch-marxistischen Einschlag haben. Die taz wollte von mir einige Einschätzungen haben über den Zustand der „jungen Welt“, die sich vor kurzem mehr oder minder selbst angezählt hat. Meine Zitate finden verstreut über den Text.

FAS: „Content – Ein ziemlich großes Ding“

Grundsätzlich sehr erfreulich, wenn ich auf Seite 1 des Feuilletons der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zitiert werde. So geschehen am 25.10.2016.  Allerdings hat der Autor nicht persönlich mit mir gesprochen, sondern sich reichlich aus meiner Studie für die Otto-Brenner-Stiftung bedient. Ganz (oder richtig) gelesen hat er sie aber offenbar nicht, denn Autor Mark Siemons behauptet, ich ginge noch fälschlicherweise von einer strikten Trennung zwischen Medienhäusern und ganz gewöhnlichen Unternehmen aus. Genau dies tue ich halt nicht, sondern sage die immer größere Verwischung der Grenzen voraus.

Glaubenssätze

1. Der JOURNALISMUS dient der kritischen Analyse und KONTROLLE politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Macht. Dieser Aufgabe kommt er immer weniger nach – bedingt durch die (digitale) Strukturkrise.

2. Journalisten müssen maximal unabhängig arbeiten können – dies ist angesichts des ökonomischen Drucks aber immer weniger möglich. Deshalb ist verstärkt über ALTERNATIVE FINANZIERUNGSMODELLE nachzudenken: Über öffentliche Stiftungen, Genossenschaften und werbefreies Crowdfunding.

3. Der Parteienstaat darf nicht länger so viel Einfluss wie bisher auf die ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKANSTALTEN ausüben. Die Ö-R müssen sich ihrerseits mehr auf ihre Hauptaufgaben – Information und Bildung – konzentrieren.

4. Die Öffentlich-Rechtlichen müssen endlich ihre KOSTEN OFFENLEGEN.

5. Die PRIVATEN TV-SENDER haben vor allem eine politische Funktion, nämlich die Bürger zu entpolitisieren. Darüber hinaus handelt es sich um Werbespots, um die herum Unterhaltung gelegt ist. Wobei Trash okay ist, wenn man ihn wirklich nur als Trash konsumiert – in Maßen.

6. MEDIENKOMPETENZ kann nicht Halt machen, junge Menschen vor der Suchtgefahr von FACEBOOK und anderen sozialen Netzwerken zu warnen. Es muss klar werden, dass soziale Medien unsere gesamte Kommunikation grundlegend verändern. Und dass das Folgen hat.

7. PUBLIC RELATIONS dienen immer seltener der sachlichen Information der Öffentlichkeit. PR von Unternehmen vermengt sich zunehmend mit Marketing und Werbung, so dass sie oft den Charakter von Manipulation bekommt. Dies muss sich ändern.

8. Unternehmen müssen CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) in ihrem Verhalten gegenüber allen Anspruchsgruppen vorleben. Es reicht nicht, dass CSR nur ein Nebenarm der PR ist und der Imagepolitur dient.

9. Gute KRISENKOMMUNIKATION bedeutet: Die betroffene Organisation sollte lieber gleich „die Hosen herunter lassen“. 98 Prozent der Fehler und Verfehlungen kommen eh heraus. Wenn’s scheibchenweise passiert, ist der Imageschaden nur noch größer.

10. Es ist extrem wichtig für unsere Demokratie, dass sich NICHTREGIERUNGSORGANISATIONEN (NGOs) mit ihrer Stimme in die öffentliche Meinungsbildung einbringen. Vor allem kleinere und mittelgroße NGOs sollten sich aber nicht allein auf Kampagnen verlassen, sondern auch die Vorzüge der strategischen Kommunikation für sich entdecken.

Vita

Seit 2008
Professor für Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt

2000-2008
Technologiereporter im Wirtschaftsressort der WELT-Gruppe (Berlin/Stuttgart/Frankfurt)

1994-1999
wissenschaftlicher Mitarbeiter am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien. Promotion („summa cum laude“) in Volkswirtschaftslehre.

1993/94
Redaktionsvolontariat beim DeutschlandRadio Berlin

1980-2001
Autor/Moderator für RIAS/DeutschlandlandRadio Berlin, freie Mitarbeit bei verschiedenenTages- und Wochenzeitungen.

Publikationen

AUSWAHL:

Content Marketing: Wie ‚Unternehmensjournalisten‘ die öffentliche Meinung beeinflussen. Arbeitsheft Nr. 86 der Otto-Brenner-Stiftung. Frankfurt/Main 2016.

Das soziale Stiftungsunternehmen. Eine wirtschaftspolitische Alternative. Würzburg 2014.

„Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Wirtschaftsjournalismus“ (zwei Teile), in: Fachjournalist – Fachjournalismus, Fach-PR & Fachmedien (www.fachjournalist.de), erschienen: 3.4.2013.

„Always on – Überleben in der Mediengesellschaft“, in: Die Zweite Aufklärung (www.zweite-aufklaerung.de), erschienen: 1.12.2012.

„Lieber Dreisatz als Gastvortrag. Öffentliche Debatten brauchen die Mahnrufe des unbequemen Intellektuellen mehr denn je“, in: Fachjournalist, Nr. 2/2012, S. 14-19.

„Vom professionellen Entscheidungshelfer zum Community Manager? Fachmedien setzen bei ihrer Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur auf Online“, in: Fachjournalist, Nr. 4/2010, S. 4-10.

„Wirtschaftsjournalismus“, in: Quandt, Siegfried/Deutscher Fachjournalistenverband (Hg.), Fachjournalismus. Expertenwissen professionell vermitteln. 2. vollst. überab. Aufl., Konstanz 2010, S. 55-80.

Wirtschafts-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Erschienen in der Reihe „Journalistische Praxis“. Berlin 2007.

Fotos

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Die Fotos stehen für redaktionelle Zwecke zum kostenfreien Download zur Verfügung. Belegexemplar erbeten. Die satirische oder verunglimpfende Verwendung ist untersagt.

Kontakt

Prof. Dr. Lutz Frühbrodt
Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Email: info@medienexperte.net
Mobil: 0179-5259840

Impressum

Prof. Dr. Lutz Frühbrodt
Studiengang „Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation“
Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Münzstraße 19
97070 Würzburg

Telefonnummer: +49 179 5259840
E-Mail: info@medienexperte.net

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